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Dienstag, 09. März 2010Früher für unmöglich gehalten - heute längst Realität. In weniger als 4 Stunden von Frankfurt nach Paris.

So sind wir schon um 10 Uhr im "Gare de l´Est" angekommen und konnten die Erkundung von Paris beginnen.


Mit einem Metro-Streckenplan und ausreichend Tickets ausgerüstet ging´s auf Entdeckungstour...

Das erste Ziel war der beliebte und lebendige Stadtteil Montmartre mit "Sacré Coeur" und "Moulin Rouge" als bekannte Treffpunkte.

Die imponierende "Zuckerbäckerkirche" erfreut sich großer Beliebtheit bei den Besuchern aus aller Welt.

Die Kirche steht auf dem höchsten Punkt von Montmartre. Da gillt es viele Stufen zu steigen oder die Zahnradbahn zu benutzen.

Erst 1919 wurde die Kirche dem "Heiligen Herzen Jesu" geweiht.

Von hier aus hat man einen schönen Überblick über die ganze Stadt.


Und auch der Eiffelturm ist am Ufer der Seine zu erkennen.

Dann ging es auch schon wieder die Stufen herunter Richtung "Place Pigalle"


Nochmals ein Blick auf die riesige Stadt.

Auf Montmartre bieten viele Läden alles an, was der Tourist gebrauchen kann

Auch Gisi hat schon ein Schnäppchen entdeckt.

Richtung "Place Pigalle" erreichten wir dann auch die bekannteste Mühle der Welt, die "Moulin Rouge".

Hier ist das bekannte Amüsierviertel der Stadt.

Mit der schnellen Metro quer durch die Stadt erreichten wir an der Seine die "Notre Dame" und das Viertel von "St. Michel".

Die Notre Dame an der Seine mit Ausflugsdampfer.

Gisi ist beeindruckt.

Der "Palais de Justice" Justizpalast gegenüber an der Seine gelegen.

Die Notre Dame wirkte auf uns in diesem Jahr viel heller. Sie ist wohl geliftet worden.

Achtung Gefahr. Eine Killertaube im Angriff auf Fotografin Gisi.

Lebhaftes Treiben auf dem schön angelegten Park vor der Kirche.


Erinnerungsfoto an einen schönen Tag in Paris.

Das Denkmal für Karl den Großen, der bei Franzosen und Deutschen großes Ansehen genießt.

Prunkvolles Eingangsportal und wunderschöne Rosetten.


Ein letzter Schnappschuß - und dann über die Brücke nach St. Michel.


Der markante Brunnen vin St. Michel und die geschäftige Umgebung mit Restaurant und Snacks.

Hier im "Freßviertel" trifft man auf viel Fremde, denen gerne das "Touristenmenue" angeboten wird.


Flugs bestiegen wir wieder die Metro und begaben uns in das Gebiet um die Oper, den Boulevard Haussmann und die Galeries Lafayette.

Prunkvoll erscheint die Opera-Garnier aus dem Jahr 1875.

Das bekannte "Cafe de la paix" direkt am Opernplatz.

Die Stufen der Oper sind zu jeder Jahreszeit ein Treffpunkt für jung und alt.

Schräg dahinter taucht schon das bekannteste und schönste Kaufhaus "Galeries Lafayette" auf.

Hier fühlt sich der Besucher wie in einem Theater und auch wir waren tief beeindruckt.

Auch die imposante Kuppel ist ein Meisterwerk.


Von der Dachterrasse des Lafayette aus konnten wir die nahe gelegene Oper Garnier aber auch den weiter entfernten Eiffelturm erblicken.

Natürlich war auch die große Prachtstraße "Champs Elysees" für uns ein Anziehungspunkt.

Gisi vor dem "Cafe Montecristo"

Auch durch die Champs Elysees Arkaden machten wir einen Bummel.

So flanierten wir über die ganze Länge der Prachtstraße von der Station Franklin D. Roosevelt bis zum Arc de Triomphe.

Und dann nochmal rüber an die Seine zum Tour Eiffel am Marsfeld.

Der 1889 zur Weltausstellung errichtete Turm ist das Wahrzeichen der Stadt geworden.

Eigentlich sollte er nach der Weltausstellung wieder abgerissen werden.

Doch dagegen haben sich die Pariser erfolgreich gewehrt.

Und so können sich auch heute noch Millionen von Paris Besuchern - und so auch wir - daran erfreuen.

So liebe Freunde von "Günni Gauner Aktuell".
Das war unser Reisebericht.
Ein schöner, ereignisreicher Tag lag hinter uns.
Wir hatten bei kühlem aber sehr sonnigem Wetter Paris kreuz und quer erkundet und viele schöne Plätze und Gebäude gesehen und viele neue Eindrücke gewonnen. Schön wars.
Es hat uns wirklich sehr gut gefallen.
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