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Mittwoch, 31. März 2010Wieder einTag mit schönem Wetter in Wien.

Da machten wir uns schon früh von unserem Mercure Hotel aus auf in die längste Einkaufsstraße Wiens, "die Mariahilfer".

Hier ist immer ein reges Treiben und seitlich gehen auch noch hübsche Einkaufspassagen ab.


Da braucht man in weiblicher Begleitung schon viel Zeit und Geduld...

Am Ende der Straße im Park stößt der Besucher auf die Denkmäler von Goethe und Mozart.



Da kann man schon mal ein Foto zusammen mit dem großen Komponisten machen.


Und in der Ferne grüßt auch noch Kaiser Franz Josef die Besucher.

Der Brunnen vor dem großen Museum "Albertina" ist ein beliebter Treffpunkt der jungen Wien-Besucher.

Im Stadtpark trifft man dann auf die Denkmäler weiterer bekannter Persönlichkeiten der Stadt.

Das meistfotografierte Denkmal ist natürlich die goldene Statue mit Walzerkönig Johann Strauß Sohn.


Im Musikpavillion finden allabendlich hervorragende Konzerte mit Werken von Mozart und Strauß statt, die wir auch schon besucht haben.


Auch Sebastian Kneipp hat hier im Park seine Würdigung erhalten.

Doch dann war Kaffeezeit. Also auf ins Cafe Sacher.

Im geschmackvollen Plüsch-Embiente nahmen wir Platz und gönnten uns eine original Sachertorte mit Schlag und als Kaffeespezialität einen Einspänner.

Trotz vollbesetztem Haus kommt hier keine Hektik auf.

Wirklich super.

"Es war sehr schön. Es hat uns sehr gefreut".

Und dann stand auch schon der nächste Höhepunkt des Tages an.

Nach einer Stadtrundfahrt den "Ring" entlang wurden wir in den Prater zu einer Fahrt im Riesenrad eingeladen.


Hier kann man auch Waggons für romantische Diner und für eine Hochzeit über den Dächern von Wien buchen.

Dann wurde die internationale Reisegruppe in den Weinort Neustift am Walde gebracht.

Hier im Buschenschank Wolff war schon alles für die "Wiener Heurigen Serenade" vorbereitet.

In gemütlicher Runde wurden die Gäste mit bunten Operettenmelodien begüßt.


Nach einem rustikalen Winzerschmaus erfreuten dann die Solisten vom Wiener Operettenhaus die Gäste mit bekannten Operettenarien.


Ein Tanzpaar interpretierte während seines Auftritts auch den bekannten Walzer "An der schönen blauen Donau".

Ein süffiger Heuriger oder eine erfrischende Schorle schmeckten dazu nicht schlecht.





Leider ging die 1 1/2 stündige Musikshow wie im Fluge vorbei und es hieß schon wieder Abschied nehmen.


Am nächsten Morgen blieb dann noch Zeit zum Besuch der in Wien so beliebten Ostermärkte.

Am Stephansplatz und am Graben vorbei ging es Richtung Hofburg.


Auf dem "Altwiener Ostermarkt" gab es wirklich viele schöne Osterartikel zu sehen.




Und die vielen Ostereierstände auf der Freyung boten wirklich für jeden Besucher eine Riesenauswahl.





Mit einem Abschiedsbild an der Pestsäule...

...und einen letzten Blick auf unser Hotel mußten wir dann Abschied nehmen von "unserem Wien", das uns bei diesem Aufenthalt wieder sehr ans Herzen gewachsen ist...

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