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Montag, 03. Mai 2010Jetzt ist auch am 850 m über dem Meeresspiegel gelegenen Titisee der Frühling angekommen.

Parkanlagen mit schönen Blumenbeeten begrüßen die Besucher am Titisee


Und schon bald liegt der Bergsee eingebettet in die Landschaft des Hochschwarzwalds vor uns.


Einmal in jedem Jahr sollte man schon hier vorbeischauen...


Klein aber fein trifft auf den See und seine Umgebung zu.

Auch die Pensionen, in denen wir bisher am See übernachtet haben, erwarten wieder gerne die Reisenden.

Unser "Haus Irma" erinnert sehr an die Pension Berghammer aus dem Bullen von Tölz.

Während das Lieblingsquartier von Moni und Klaus, der "Bergseeblick", schon etliche Zimmer mehr hat.

Von hier aus gelangt man durch eine hohle Gasse vorbei ans Bootshaus direkt am See.


Hier kann man sich bei frischen Windbeuteln und Kuchen verwöhnen und die Seele baumeln lassen...



Auch eine Gruppe mit Radfahrern aus Italien macht hier eine erfrischende Rast.



Hier ist es wirklich so schön und man möchte gar nicht mehr weg.



Für eine halbe Stunde Seerundfahrt reicht es immer noch.



Aber wenn sich die Sonne dann langsam über dem See senkt, wird es dann doch Zeit zum Abschied nehmen.
Sonntag, 02. Mai 2010
Die Metropole des Breisgaus ist zwar eine Großstadt, aber irgendwie wirkt hier alles sehr sympathisch.

Auch der Hauptbahnhof, der nach dem Umbau im neuen Glanze erstrahlt.

Und schon nach wenigen Metern durch die Eisenbahnstraße errreicht man den schönen Colombipark mit dem kleinen Schlößchen.



Ein markantes Wahrzeichen der Stadt ist "das Bächle", das quer durch die Innenstadt verläuft.


An malerischen Häusern vorbei geht es Richtung Rathaus und Münster.


Rund ums Rathaus.


Die Zeichnung ist wirklich gut gelungen, oder?

Von der Cafeteria in der "Galeria Kaufhof" aus hat man einen schönen Überblick über die Dächer von Freiburg auf das Münster.



Straßenmusikanten sind hier gerne unterwegs.


Rund um das Freiburger Münster gruppieren sich die historischen Gebäude der Stadt.






Nicht weit entfernt vom Zentrum lädt die Markthalle zum Verweilen bei kleinen Leckereien und erfrischenden Getränken ein.


Das Stadttheater hat schon viele interessante Inszenierungen hervor gebracht.

Und vor dem Dämmerschoppen empfiehlt sich noch ein halbes Stündchen Entspannung im Park.

Freitag, 30. April 2010
War das ein Sonntagswetter am Ammersee.

Schon um 10.30 Uhr konnten wir die schöne Promenade in Herrsching mit dem kleinen Schlößchen genießen.

Und auch die Raddampfer auf dem Ammersee hatten bereits Fahrt aufgenommen.


Am Seeufer kam bei uns schon richtiges Urlaubsfeeling auf...



Und der See und die alten Bäume luden zum Fotoshooting ein...



Mal sehen, ob die Gemeinde Herrsching an diesen Fotos für ihre PR-Abteilung interessiert ist...




Auch diese kleine Familie ist schon im Ruderboot in See gestochen.


Wir haben dann doch lieber auf den Raddampfer gewartet.

Mit dem schönsten Schiff auf dem Ammersee, der Herrsching, unternahmen wir eine große Seerundfahrt.

Einige Mutige tummelten sich bereits am Strand.


Vor uns lagen knapp 4 Stunden Fahrt auf dem besonders bei den Münchnern so beliebten (Bauern)See.



Bei dem schönen Wetter kam sogar Günni ganz schön ins Schwitzen.




Gisi ging in ihrem Kleid im Landhausstil gut als bayrisches Madel durch.



Und nach der Schiffsreise blieb noch viel Zeit für eine Brotzeit im Biergarten...

Für diesen schönen Tag am und auf dem Ammersee hat sich das frühe Aufstehen wirklich gelohnt.
Freitag, 16. April 2010
Schloß Montfort, der malerische Hafen und schöne Lokale begrüßen die Gäste in Langenargen.


Im Seehotel Litz, direkt am Hafen gelegen, konnten wir in unserem Zimmer mit Seeblick die Größe und Schönheit des Bodensees erleben.

Auf dem Weg zum Schiffsanlegeplatz grüßt uns dieses Langenargener Original.


Der kleine, malerische Hafen liegt mitten in der Gemeinde zwischen Schloss und Strandpromenade.

Auch die bekannte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die bis zu ihrem Tode auf der Meersburg lebte, hatte eine große Affinität zu diesem Ort entwickelt.

Davon zeugen ihre Aussagen auf etlichen Marmortafeln.


Rund um das Rathaus gruppiert sich der kleine, aber feine Stadtkern mit zahlreichen Lokalen.



Die barocke St. Martinskirche birgt viele wertvolle Schätze und schöne Deckengemälde.


Vielbesuchtes Wahrzeichen ist das Schloß Montfort, das im 19. Jahrhundert direkt am Bodensee errichtet wurde, und heute als Kulturzentrum dient.


Auch im Cafe des Schlosses kann man bei Kaffee und Kuchen wunderbar entspannen.

Skandalös. Ohne Worte.


Die mit viel Liebe gestaltete Parkanlage rund ums Schloss lädt ebenfalls zum Verweilen ein.






An der Strandpromenade herrscht in der Hauptsaison reges Treiben und auch das schöne Strandcafe erfreut sich großer Beliebtheit.

So hatte ich Gisi gleich am ersten Tage die Schönheiten von Langenargen zeigen können.
Donnerstag, 15. April 2010
An diesem sonnigen Morgen hatten wir einen schönen Blick von der Terrasse unseres Zimmers auf den Hafen und den gesamten See.


Zunächst stand ein morgentlicher Rundgang durch den Ort auf dem Programm.


Dann ging es auch schon Richtung Landungsbrücke.


Mit der "Austria" hieß es dann "Schiff ahoi" in Richtung Meersburg.

Nach 1 1/2 Stunden konnten wir die viel fotografierte Silhouette von Meersburg sehen.



Und schon erreichten wir die hübsche Stadt mit den vielen schönen Häusern.


Die Palmen an der Schiffsanlegestelle verbreiten zusätzlich ein südliches Flair.


Ob an der Strandpromenade oder in der Hauptstraße der Unterstadt. Hier ist es überall schön.






Das Hotel "Zum wilden Mann", vor dem Unterstadttor, wo der alte Hafen lag, ist schon seit 1623 Hotel.

Aber natürlich gehört zum Besuch auch der etwas beschwerliche Aufstieg zur Oberstadt mit dem Eingang zur alten Meersburg und zum neuen Schloß.








Geschichtliche Unterlagen weisen darauf hin, dass hier bereits im 7. Jahrhundert eine befestigte Burg errichtet wurde.

Der Knappe bewacht den Zugang zur ältesten Wohnburg Deutschlands, die sich in einem sehr guten Zustand befindet.

Hier hat die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff lange Zeit gelebt und gearbeitet bis zu ihrem Tode im Jahre 1848.

In der Nachbarschaft befindet sich das neue barocke Schloß, das in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert errichtet wurde.

Auch die repräsentativen Gebäude des Staatsweinguts befinden sich in unmittelbarer Nähe.



Nach einem schönen Blick auf den Hafen begann für uns auch schon wieder der Abstieg von der Oberstadt.


Und dann blieb noch Zeit für einen ausgiebigen Abstecher in den Eissalon an der Promenade auf der sonnigen Terrasse.
Doch dann galt es auch schon wieder Abschied nehmen von Meersburg.

Mit dem Schiff erreichten wir nach Zwischenstopp in Friedrichshafen wieder Langenargen.,

Hier wartete der "Hafengucker" schon auf uns...

Fazit: Meersburg war eine schöne Schiffsreise wert...
Mittwoch, 14. April 2010
Ausgerechnet bei unserer Fahrt nach Lindau hatte der Wettergott kein Erbarmen.

So zeigte sich der Hafen von Lindau bei regnerischem Wetter grau in grau.

Der bayrische Löwe und der Leuchtturm, sonst leuchtende Wahrzeichen der Stadt, konnten auch keinen Glanz verbreiten.

Die Durchfahrt für die Schiffe erscheint ziemlich schmal. Doch irgendwie passt es doch immer...

Das alte Rathaus mit den zwei verschiedenen Fassaden.

Oben die Seeseite und unten die Front Richtung Innenstadt.


Wir machten - zum Teil mit Regenschirm - das Beste aus der Wettersituation und sahen uns die wichtigsten Sehenwürdigkeiten an.


Gegen Mittag klarte es dann noch ein wenig auf, und so konnten wir mit dem Mangturm als Motiv und den Forsythiensträuchern noch etwas Farbe ins Bild zaubern.




Wir werden bei schönem Wetter nochmals eine Fahrt auf die Insel von Lindau unternehmen...
Freitag, 02. April 2010
Im Herzen von Wien am Stephansplatz zu stehen, umgeben von Fiakern und historischen Gebäuden, das hat schon einen besonderen Reiz.

Da fühlt man sich zurückversetzt in vergangene Epochen der österreichischen und europäischen Geschichte.

Umfangreiche Restaurierungsarbeiten lassen den Stephansdom bald wieder in neuem Glanz erstrahlen.


Der Fiaker, das Transportmittel des 19. Jahrhunderts, hat überlebt. Und wie. Immer mehr Touristen buchen die Stadtrundfahrt in der Kutsche.


In der beliebten und belebten Straße "Graben" bildet die Pestsäule den Mittelpunkt.

Aber auch in der benachbarten Dorotheengasse scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Das legendäre Künstlercafe Hawelka wird von dem 99 jährigen Prinzipal Leopold seit knapp 60 Jahren geführt.

Auch im benachbarten Beisl geht es rustikal wie eh und je zu.

Und auch die leckeren Häppchen bei "Trzesniewski", die hier "Brötchen" genannt werden, erfreuen die Wiener und die Gäste der Stadt seit Generationen.

Einen Euro kostet das Stückchen inzwischen und ein günstiges Glas Wein oder ein kleines Bier gibt es hier auch.

Wenige Schritte entfernt präsentiert sich die prunkvolle Kirche St. Peter.

Und über den Kohlmarkt erreichen wir auch schnell die majestätische Hofburg.

Auch Chopin hat die Gastfreundschaft von Wien genossen.




Die gewaltige Hofburg war früher der Regierungssitz der Kaiser aus der Habsburger Dynastie.

Heute residiert der Bundespräsident der Republik Österreich hier und empfängt die Staatsgäste.









Nach so vielen historischen Eindrücken war dann doch die Zeit für kulinarische Genüsse gekommen.

In der historischen Gaststätte "Pürstner" in der Riemergasse labten wir uns an Gulasch und Kalbsleber und weiteren Leckereien aus der Wiener Küche.





Mit einem Spaziergang durch die Innenstadt, vorbei am "Graben", ging dann dieser ereignisreiche Tag zu Ende.

Donnerstag, 01. April 2010
Bei herrlichem Frühlingswetter macht der Stadtbummel und der Besuch von Schloß und Praterpark natürlich noch mehr Spaß.

Zunächst machten wir einen Spaziergang durch die Innenstadt von Wien vom Stephansplatz durch die attraktive Kärnter Straße bis zur Staatsoper.

Hier findet man auch mitten in der Stadt ein Plätzchen zum Verweilen.


Das Opernhaus hat schon viele große Empfänge und Aufführungen erlebt.
Der jährliche Opernball ist inzwischen ein Kultereignis.

In unmittelbarer Nähe ist auch das Hotel und Cafe Sacher zu Hause. Hier wurden schon zu Kaiserzeiten die Honorationen verwöhnt.

Auf unseren Besuch im Cafe Sacher wird im Bericht "Beim Sacher und beim Heurigen" näher eingegangen.

Das vor den Toren der Stadt gelegene Kaiserschloß "Schönbrunn" ist wirklich einen Besuch wert.


Das eindrucksvolle Schloß bietet mit seinen originalgetreu eingerichteten Zimmern einen Überblick auf das Leben der Herrscher von Maria Theresia bis zu Kaiser Franz Josef und Sisi.

In diesen Tagen bietet der große Ostermarkt im Schloßhof einen zusätzlichen Anziehungspunkt für die ganze Familie.




Schon die 22 Arbeits- und Wohnräume in der 1. Etage, die von Franz Josef und Sisi bewohnt wurden, geben einen genauen Überblick über das Leben bei Hofe im 19. Jahrhundert.



Leider ist das Fotografieren in den Räumen nicht gestattet. Ihr müßt also selbst nach Wien kommen, um alles zu sehen...





Bei dem schönen Wetter machte es natürlich Spaß, im Schloßhof in der Sonne zu sitzen und das bunteTreiben bei einem Glaserl Wein zu beobachten.

Aber auch den Praterpark auf der anderen Donauseite wollten wir an diesem Tag noch besuchen.

Schon von Weitem begrüßt uns das gewaltige Riesenrad, dass sich hier schon seit mehr als 100 Jahren dreht.

Mit dem Lied "Im Prater blühn wieder die Bäume" hat Robert Stolz dem Wiener Park ein bleibendes Denkmal gesetzt.


Anläßlich der letzten Fußball-Europameisterschaft hat die Stadt Wien den Vergnügungspark völlig neu gestaltet.


Jetzt ist er wirklich wieder sehenswert und lädt zum Verweilen ein.



Hier steht auch ein weiteres Wahrzeichen des Praters, das große Denkmal für Kalafati.








Mit dem Bummel durch die Innenstadt, der Besichtigung von Schloß Schönbrunn und dem Besuch im Prater hatten wir auch an diesem Tag wieder viel erlebt.
Mittwoch, 31. März 2010
Wieder einTag mit schönem Wetter in Wien.

Da machten wir uns schon früh von unserem Mercure Hotel aus auf in die längste Einkaufsstraße Wiens, "die Mariahilfer".

Hier ist immer ein reges Treiben und seitlich gehen auch noch hübsche Einkaufspassagen ab.


Da braucht man in weiblicher Begleitung schon viel Zeit und Geduld...

Am Ende der Straße im Park stößt der Besucher auf die Denkmäler von Goethe und Mozart.



Da kann man schon mal ein Foto zusammen mit dem großen Komponisten machen.


Und in der Ferne grüßt auch noch Kaiser Franz Josef die Besucher.

Der Brunnen vor dem großen Museum "Albertina" ist ein beliebter Treffpunkt der jungen Wien-Besucher.

Im Stadtpark trifft man dann auf die Denkmäler weiterer bekannter Persönlichkeiten der Stadt.

Das meistfotografierte Denkmal ist natürlich die goldene Statue mit Walzerkönig Johann Strauß Sohn.


Im Musikpavillion finden allabendlich hervorragende Konzerte mit Werken von Mozart und Strauß statt, die wir auch schon besucht haben.


Auch Sebastian Kneipp hat hier im Park seine Würdigung erhalten.

Doch dann war Kaffeezeit. Also auf ins Cafe Sacher.

Im geschmackvollen Plüsch-Embiente nahmen wir Platz und gönnten uns eine original Sachertorte mit Schlag und als Kaffeespezialität einen Einspänner.

Trotz vollbesetztem Haus kommt hier keine Hektik auf.

Wirklich super.

"Es war sehr schön. Es hat uns sehr gefreut".

Und dann stand auch schon der nächste Höhepunkt des Tages an.

Nach einer Stadtrundfahrt den "Ring" entlang wurden wir in den Prater zu einer Fahrt im Riesenrad eingeladen.


Hier kann man auch Waggons für romantische Diner und für eine Hochzeit über den Dächern von Wien buchen.

Dann wurde die internationale Reisegruppe in den Weinort Neustift am Walde gebracht.

Hier im Buschenschank Wolff war schon alles für die "Wiener Heurigen Serenade" vorbereitet.

In gemütlicher Runde wurden die Gäste mit bunten Operettenmelodien begüßt.


Nach einem rustikalen Winzerschmaus erfreuten dann die Solisten vom Wiener Operettenhaus die Gäste mit bekannten Operettenarien.


Ein Tanzpaar interpretierte während seines Auftritts auch den bekannten Walzer "An der schönen blauen Donau".

Ein süffiger Heuriger oder eine erfrischende Schorle schmeckten dazu nicht schlecht.





Leider ging die 1 1/2 stündige Musikshow wie im Fluge vorbei und es hieß schon wieder Abschied nehmen.


Am nächsten Morgen blieb dann noch Zeit zum Besuch der in Wien so beliebten Ostermärkte.

Am Stephansplatz und am Graben vorbei ging es Richtung Hofburg.


Auf dem "Altwiener Ostermarkt" gab es wirklich viele schöne Osterartikel zu sehen.




Und die vielen Ostereierstände auf der Freyung boten wirklich für jeden Besucher eine Riesenauswahl.





Mit einem Abschiedsbild an der Pestsäule...

...und einen letzten Blick auf unser Hotel mußten wir dann Abschied nehmen von "unserem Wien", das uns bei diesem Aufenthalt wieder sehr ans Herzen gewachsen ist...

Donnerstag, 18. März 2010
Genau 40 Jahre liegt mein erster Urlaub in Nice (Nizza) an der Côte d´Azur zurück, an den ich wirklich schöne Erinnerungen verbinde.


Doch als ich wieder die "Promenade des Anglais" am Meer und den "Place Massena" im Herzen von Nizza sah, kam ein großes Glücksgefühl in mir auf.

Die moderne Tram führt quer durch die Stadt

Filiale der "Galeries de Lafayette"

Hier beginnt die große Einkaufsstraße "Avenue Jean Medecin"

Place Massena - der Mittelpunkt der Stadt - und doch nur zweihundert Meter vom Meer entfernt.

Eindrucksvoller Brunnen auf dem Platz und das Riesenrad.



Tor der Provinzbahn "Gare des chemins de fer de Provence"

Kleines, typisches Lokal in Nizza

Der Place Garibaldi. Der Freiheitskämpfer ist in Nizza geboren.


Schönes Plakatbild an einem Bauzaun.
Eine kleine Bootsfahrt gefällig?
Auf gehts zunächst zur Promenade des Anglais und an den Strand.


Die Sonne lockt schon am Morgen die Menschen auf die Promenade. Der Duft vom Frühling auch an der Côte d´Azur.



Hier ist der Strand noch für jeden kostenlos zugänglich.



















Beim nächsten Strandbesuch begann ich die Tour am "Castel Plage" unterhalb des Chateaus.






Sonnenbad am "Plage Beau Rivage". Ganz wie früher.






Vom Castel gibt es einen schönen Überblick über die ganze Bucht

Durch diesen Eingang kommt man vom Strand direkt in die "Cours Saleya" mit dem großen Markt.













Die repräsentative Oper liegt in unmittelbarer Nähe.


Gegenüber die Dominikuskirche.


Neben den "Galeries de Lafayette" lockt auch der "Nice Etoile", ein modernes Einkaufscenter, die Besucher an.


Vom Dachcafe des "Lafayette" hat man einen schönen Blick auf den Place Massena und das dahinterliegende Meer.



Schön wars. Au revoir a bientôt - Nice Côte d´Azur.

Bitte schaut Euch auch meine Reportage über die Altstadt und den Hafen sowie die Ausflüge nach Cannes, Menton und Monaco an.
Sie folgen gleich nach diesem Bericht.

"Auf Wiedersehen" und "Au revoir" sagt Euer Günni,
live von der Cote d´Azur.
Mittwoch, 17. März 2010
Hier fühlt sich der Besucher von Nizza wie in einer alten italienischen Stadt.

Die engen Gässchen und kleinen Plätze in der Altstadt erinnern daran, dass die Stadt bis 1861 zu Italien gehörte.

Hier gibt es "Spécialites Nicoises" - Leckereien aus der Region

Hier ist immer ein buntes Treiben.

Kleine Lokale und Souvenirläden wechseln sich ab.


Besonders schön ist auch der "Place Rosetti" mit der alten Kirche.



Wirklich unverkennbar - die italienische Vergangenheit.



Auch für Schleckermäulchen gibt es eine leckere Auswahl.




Ob am Ausgang Richtung Innenstadt,...





...oder Richtung Meer am "Cours Saleya.

Hier muß niemund Hunger und Durst leiden.



Der Hafen von Nizza und die Umgebung sind auch inzwischen schön gestaltet worden.




Hier ist der Weg hinaus auf das weite Mittelmeer...




Gleich hinter Nizza geht es in die Berge...





Vom Hafen aus gibt es einen wunderschönen Blick auf die gesamte Promenade von Nizza bis zum Flughafen.


Für einen Freund der Côte d´Azur immer wieder schön...



Dienstag, 16. März 2010
Das Festspielhaus und die imposante Promenade mit verschiedenen Sandstränden sind die In-Treffpunkte in Cannes.

Cannes hat es in den vergangenen Jahrzehnten verstanden, durch die Filmfestspiele mit der Verleihung der "Goldenen Palme" und mit vielen prominenten und reichen Gästen zu einer Topadresse zu werden.

Riesige Palmen neben dem Rathaus der Stadt.


Blick auf den Hafen.


Auch Cannes hat eine schöne Altstadt.



Das Festspielhaus lockt viele Fimstars an.

Die "Croisette", die Promenade von Cannes mit ihren verschiedenen VIP-Stränden ist in der Saison der Treffpunkt in Cannes.




Das Prunkhotel in Cannes ist das "Carlton".







Hoch über Cannes thront die Burg.


Und zu einem Boule-Spiel haben die Einheimischen immer Zeit...


Cannes ist ein schöner Ort an der Côte d´Azur.
Aber das Herz von Günni schlägt weiterhin für Nizza.
Montag, 15. März 2010
Menton, direkt in Nachbarschaft zu Italien an der Côte d´Azur gelegen, ist der klimatisch wärmste Ort Frankreichs.

Hier werden wirklich Zitronen und Orangen im großen Umfang geerntet.


Der Kurort hatte seine beste Zeit am Ende des 19. Jahrhunderts.


Da kamen Besucher und Kurgäste aus vielen Ländern Europas hierher.

In der Folgezeit haben sich dann Nizza und Cannes weiterentwickelt und Menton hat den Anschluß verpasst.


Einige mutige Mädels lassen sich auch bei bedecktem Himmel nicht von einem Strandbesuch abbringen.



In der gepflegten Altstadt gibt es viele schöne Geschäfte.




Auch der Hafen ist sehenswert.







Wegen ihrer guten klimatischen Verhältnisse hat Menton natürlich auch heute noch viele Stammgäste.



Sonntag, 14. März 2010
Eine Welt für sich ist das kleine Fürstentum Monaco. Die Grimaldis haben vor Jahrhunderten den Fels an der Küste erobert und erfolgreich bis heute verteidigt.

Zwischen Tradion und Fortschritt. Hier sieht man Hochhäuser und die berühmte Spielbank und den Fürstenpalast auf engstem Raum zusammen.




Der Park am "Place des Moulins" an der Hauptgeschäftsstraße von Monte Carlo.


Die gewaltige Kathedrale mitten in der Stadt.

Das tradionsreiche Spielcasino im Park.



Das "Cafe de Paris" ebenfalls mit Spielcasino.





Das "Hotel de Paris" ist das Luxusquartier im Fürstentum.


Der Hafen vom Casino aus gesehen.



Günni am großen Springbrunnen von Palmen und Mimosen umgeben.



Monaco ist wirklich sehenswert, auch wenn man nicht zu den Schönen und Reichen gehört.
Dienstag, 09. März 2010
Früher für unmöglich gehalten - heute längst Realität. In weniger als 4 Stunden von Frankfurt nach Paris.

So sind wir schon um 10 Uhr im "Gare de l´Est" angekommen und konnten die Erkundung von Paris beginnen.


Mit einem Metro-Streckenplan und ausreichend Tickets ausgerüstet ging´s auf Entdeckungstour...

Das erste Ziel war der beliebte und lebendige Stadtteil Montmartre mit "Sacré Coeur" und "Moulin Rouge" als bekannte Treffpunkte.

Die imponierende "Zuckerbäckerkirche" erfreut sich großer Beliebtheit bei den Besuchern aus aller Welt.

Die Kirche steht auf dem höchsten Punkt von Montmartre. Da gillt es viele Stufen zu steigen oder die Zahnradbahn zu benutzen.

Erst 1919 wurde die Kirche dem "Heiligen Herzen Jesu" geweiht.

Von hier aus hat man einen schönen Überblick über die ganze Stadt.


Und auch der Eiffelturm ist am Ufer der Seine zu erkennen.

Dann ging es auch schon wieder die Stufen herunter Richtung "Place Pigalle"


Nochmals ein Blick auf die riesige Stadt.

Auf Montmartre bieten viele Läden alles an, was der Tourist gebrauchen kann

Auch Gisi hat schon ein Schnäppchen entdeckt.

Richtung "Place Pigalle" erreichten wir dann auch die bekannteste Mühle der Welt, die "Moulin Rouge".

Hier ist das bekannte Amüsierviertel der Stadt.

Mit der schnellen Metro quer durch die Stadt erreichten wir an der Seine die "Notre Dame" und das Viertel von "St. Michel".

Die Notre Dame an der Seine mit Ausflugsdampfer.

Gisi ist beeindruckt.

Der "Palais de Justice" Justizpalast gegenüber an der Seine gelegen.

Die Notre Dame wirkte auf uns in diesem Jahr viel heller. Sie ist wohl geliftet worden.

Achtung Gefahr. Eine Killertaube im Angriff auf Fotografin Gisi.

Lebhaftes Treiben auf dem schön angelegten Park vor der Kirche.


Erinnerungsfoto an einen schönen Tag in Paris.

Das Denkmal für Karl den Großen, der bei Franzosen und Deutschen großes Ansehen genießt.

Prunkvolles Eingangsportal und wunderschöne Rosetten.


Ein letzter Schnappschuß - und dann über die Brücke nach St. Michel.


Der markante Brunnen vin St. Michel und die geschäftige Umgebung mit Restaurant und Snacks.

Hier im "Freßviertel" trifft man auf viel Fremde, denen gerne das "Touristenmenue" angeboten wird.


Flugs bestiegen wir wieder die Metro und begaben uns in das Gebiet um die Oper, den Boulevard Haussmann und die Galeries Lafayette.

Prunkvoll erscheint die Opera-Garnier aus dem Jahr 1875.

Das bekannte "Cafe de la paix" direkt am Opernplatz.

Die Stufen der Oper sind zu jeder Jahreszeit ein Treffpunkt für jung und alt.

Schräg dahinter taucht schon das bekannteste und schönste Kaufhaus "Galeries Lafayette" auf.

Hier fühlt sich der Besucher wie in einem Theater und auch wir waren tief beeindruckt.

Auch die imposante Kuppel ist ein Meisterwerk.


Von der Dachterrasse des Lafayette aus konnten wir die nahe gelegene Oper Garnier aber auch den weiter entfernten Eiffelturm erblicken.

Natürlich war auch die große Prachtstraße "Champs Elysees" für uns ein Anziehungspunkt.

Gisi vor dem "Cafe Montecristo"

Auch durch die Champs Elysees Arkaden machten wir einen Bummel.

So flanierten wir über die ganze Länge der Prachtstraße von der Station Franklin D. Roosevelt bis zum Arc de Triomphe.

Und dann nochmal rüber an die Seine zum Tour Eiffel am Marsfeld.

Der 1889 zur Weltausstellung errichtete Turm ist das Wahrzeichen der Stadt geworden.

Eigentlich sollte er nach der Weltausstellung wieder abgerissen werden.

Doch dagegen haben sich die Pariser erfolgreich gewehrt.

Und so können sich auch heute noch Millionen von Paris Besuchern - und so auch wir - daran erfreuen.

So liebe Freunde von "Günni Gauner Aktuell".
Das war unser Reisebericht.
Ein schöner, ereignisreicher Tag lag hinter uns.
Wir hatten bei kühlem aber sehr sonnigem Wetter Paris kreuz und quer erkundet und viele schöne Plätze und Gebäude gesehen und viele neue Eindrücke gewonnen. Schön wars.
Es hat uns wirklich sehr gut gefallen.
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